Die Linke redete über das "Recht auf Rausch"

rotesdreieck_rechts_16x16 [Rhein-Neckar-Zeitung vom 16. Februar 2011] Abgeordneter Tempel für humanen Umgang mit Drogenkriminalität - "Verbraucherschutz größeres Problem aus die Droge selbst" Schriesheim. (bec) "Recht auf Rausch": So war die Podiumsdiskussion der Partei Die Linke mit ihrem Bundestagsabgeordneten Frank Tempel angekündigt worden. Tatsächlich ging es um dessen Vorstellung über "einen humanen Umgang mit Drogen und Drogenkriminalität", wie es Landtagskandidat Matthias Hördt formulierte, der den Parlamentarier in der Tischrunde begrüßte. "Ich habe den Traum von einer Welt, in der berauschende Mittel eine sehr geringe Rolle spielen", klärte der Abgeordnete aus Ost-Thüringen zu Beginn seinen Standpunkt. Er ... [weiterlesen]



Weiter offene Fragen bezüglich „Cannabis im Straßenverkehr“

rotesdreieck_rechts_16x16 [Hanf-Journal vom Februar 2011] Marjana Schott (MdL DIE LINKE): “Ungleichbehandlung von Cannabis und Alkohol“. Wiesbaden. Fragwürdige Regelungen betreffs „Cannabis im Straßenverkehr“ thematisiert die linke hessische Landtagsabgeordnete Marjana Schott (Kassel) zunächst mit zwei kleinen Anfragen (Hanfjournal 11/2010 berichtete). Inzwischen liegen die Antworten des Hessischen Ministeriums vor. Die Antworten enthalten interessante Informationen, offenbaren andererseits aber fehlende Informationsgrundlagen und fehlende Problemerkenntnis auch im hessischen Verkehrsministerium: „Im Zusammenhang mit der Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Cannabis findet keine Differenzierung zwischen ... [weiterlesen]



11. Februar 2011: "Für eine humane Drogenpolitik" in Schriesheim

rotesdreieck_rechts_16x16 Am Freitag, den 11. Februar 2011, lädt DIE LINKE ab 19:30 Uhr zu einem Informations- und Diskussionabend in das Gasthaus "Zur Pfalz", Römerstr. 1, in Schriesheim ein. Unter dem Titel "Für eine humane Drogenpolitik" sprechen der Bundestagsabgeordnete Frank Tempel, drogenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, und Carsten Labudda, Bundessprecher der BAG Drogenpolitik. Interessierte sind herzlich willkommen. [weiterlesen]



11. Dezember 2010: Landestreffen Nordrhein-Westfalen

rotesdreieck_rechts_16x16 Am Samstag, den 11. Dezember 2010, findet das nächste Landestreffen der LAG Drogenpolitik NRW statt. Beginn ist um 14:30 Uhr in der Landesgeschäftsstelle in Düsseldorf, Corneliusstr. 108. Zu diesem Treffen hat MdL Anna Conrads ihr Erscheinen zugesagt. Sprechen wollen wir dort mit ihr über mögliche Kleine Anfragen zu drogenpolitischen Themen, die sie im Landtag NRW einbringen könnte. [weiterlesen]



Blinde Flecken im EU-Drogenbericht

rotesdreieck_rechts_16x16 [Pressemitteilung vom 11. November 2010] "Der Bericht unterstreicht die Notwendigkeit eines aktiven Gesundheits-, Jugend- und Verbrauchschutzes auf der Basis einer akzeptierenden Drogenpolitik. Er enthält jedoch auch einige blinde Flecken", erklärt der drogenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Frank Tempel, zur Veröffentlichung des Jahresberichts 2009 der deutschen und europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht. Tempel weiter: "Im Bericht finden sich keinerlei Hinweise auf die Problematik der Streckmittel in den illegalisierten Drogen Cannabis, Speed, Heroin und Ecstasy. Dabei handelt es sich um ein ernstzunehmendes Problem. Cannabis etwa wurde im letzten Jahr von ... [weiterlesen]



Expertenanhörung und Fachtagung zum Thema „Situation Drogenabhängiger in Mittelfranken“ durchgesetzt.

rotesdreieck_rechts_16x16 [Pressemitteilung vom 30. September 2010] Antrag der Partei DIE LINKE. findet breite Zustimmung des Sozial- und Bezirksausschusses im Mittelfränkischen Bezirkstag. Vor dem Hintergrund der steigenden Zahl von Drogenopfern in Bayern, des 20. Drogentoten in Nürnberg seit Jahresbeginn und der anhaltenden Diskussion um die Zulassung von sog. Drogenkonsumräumen in Bayern, wurde der Vorschlag der Partei DIE LINKE., eine Expertenanhörung zum Thema „Situation Drogenabhängiger in Mittelfranken„ einzuberufen, einstimmig vom Sozial- und Bezirksauschuss des Bezirkstages angenommen. „Das freut mich natürlich sehr“, kommentierte der Bezirksrat der Linken, Uwe Schildbach, die Annahme seines Antrags: „Das ... [weiterlesen]



LINKE fordert die Zulassung von Drogenkonsumräumen

rotesdreieck_rechts_16x16 [Pressemitteilung vom 12. August 2010] Das Sterben in den Bahnhofstoiletten und Hinterhöfen muss ein Ende haben / Söder soll seine ideologischen Scheuklappen ablegen. Schildbach. Aufgrund der dramatisch gestiegenen Zahl von Drogentoten in Bayern, allein in den letzten 4 Jahren stieg die Zahl der Drogenopfer im Freistaat um 27% und den jüngsten Drogentoten in der Stadt Nürnberg, fordert der Mittelfränkische Bezirksrat der Linken, Uwe Schildbach, die schnellstmögliche Zulassung von Drogenkonsumräumen(DKR) in Bayern. „Experten, Wohlfahrtsverbände sowie Betroffene sind sich einig, Drogenkonsumräume helfen das Leiden zu mindern und das Sterben zu verhindern“, bekräftigt Schildbach. Die Erfahrungen ... [weiterlesen]



Aufruf zur Hanfparade am 7. August 2010 in Berlin

rotesdreieck_rechts_16x16 Alsfeld/ Berlin. In einer gemeinsamen Presseerklärung rufen Grüne Hilfe Alsfeld, Linksjugend [’solid] im Vogelsberg und DIE LINKE. Landesarbeitsgemeinschaft Drogenpolitik Hessen zur Hanfparade „Cannabis ist Welt-Kultur“ am Samstag, den 7.August in Berlin auf. Ziel der Hanfparade ist es das Wissen um die Kulturpglanze Hanf und die Legalisierung ihrer Nutzung als Rohstoff, Medizin und Genussmittel auf die politische Tagesordnung zu setzen. „Wir wollen Hanf als Rohstoff, Lebens-, Genussmittell und Medizin zum Wohl der Menschheit nutzen und fordern ein Ende der gegenwärtigen, ausschließlich auf Strafverfolgung ausgerichteten, Drogenpolitik“, heißt es im Aufruf der Veranstalter. Die Grüne Hilfe ... [weiterlesen]



Für eine ganzheitliche Drogenpolitik – Aufklärung und Legalisierung unterstützen!

rotesdreieck_rechts_16x16 [Pressemitteilung vom 04. August 2010] Anlässlich der Ankündigung von Justizminister Kutschaty künftig die Eigenverbrauchsgrenzen für sog. illegale Drogen anzuheben, erneuert die jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Dr. Carolin Butterwegge, die Forderung nach einer souveränen und aufklärerischen Drogenpolitik. Dazu erklärte Butterwegge: „'Legale' wie 'illegale' Drogen sind selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft und der Lebenswirklichkeit von Jugendlichen. Kutschaty springt daher zu kurz, wenn er durch diese Maßnahme alleine die Justiz entlasten will. Im Mittelpunkt muss die Selbstbestimmung und Aufklärung von Jugendlichen stehen.“ Butterwegge sieht hier das Land in ... [weiterlesen]



Rege Beteiligung am Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher/-innen in Frankfurt

rotesdreieck_rechts_16x16 Frankfurt. Bei hochsommerlichen Temperaturen gestaltete ein Bündnis von JES Frankfurt, Hanfinitiative FfM, Aids-Hilfe FfM, Alice FfM, Grüne Hilfe Hessen und DIE LINKE. LAG Drogenpolitik Hessen am 21. Juli 2010 gemeinsam den „Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen“ mit Infoständen am Kaisersack, einem Trauer- und Demonstrationsmarsch in die Taunusanlage und Abschlusskundgebung an der „Gedenkplatte für verstorbene DrogengebraucherInnen“ im Lesegarten. Von 9 bis 15.30 Uhr informierten sich zahlreiche interessierte Drogengebraucher/-innen und „NormalbürgerInnen“ bei den beteiligten Initiativen. Große Aufmerksamkeit bewirkten ausgelegte Holzkreuze mit Schuhen und Namen verstorbener DrogengebraucherInnen. ... [weiterlesen]



Initiative will Drogen testen: Denn sie wissen nicht, was sie nehmen

rotesdreieck_rechts_16x16 [die tageszeitung vom 20. Juli 2010] Blei im Gras, Milzbrand im Heroin: Die Zahl der Streckmittel in Drogen nimmt zu. Eine Initiative will Konsumenten davor schützen und Drogen im Labor checken lassen. von Martin Schwarzbeck. Drogenhändle r des Vertrauens sind nur schwer zu finden: Ein echtes Problem, denn Konsumenten können kaum abschätzen, was in den Pillen, Kügelchen oder Haschischplatten außer den rauscherzeugenen Substanzen sonst noch drin ist - sprich, mit was die Drogen gestreckt wurden, um den Gewinn der Verkäufer zu erhöhen. Deswegen will eine Initiative die umfassende chemische Analyse für Konsumenten in Berlin wieder möglich machen. "Das liberale Berlin bietet sich für einen Modellversuch ... [weiterlesen]



Entkriminalisierung hilft Leben retten!

rotesdreieck_rechts_16x16 [Pressemitteilung vom 20. Juli 2010] DIE LINKE Landtagsfraktion NRW nimmt am Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige teil. Am morgigen Mittwoch (21.7.) finden anlässlich des „Gedenktages für verstorbene Drogenabhängige“ bundesweit Veranstaltungen, Mahnwachen und Kundgebungen statt. Der Gedenktag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Heroin für alle, die es brauchen!“ In Düsseldorf rufen unter anderem Selbsthilfeorganisationen der Drogenhilfe und die AIDS-Hilfe zu der Mahn- und Gedenkveranstaltung auf, die von 14 bis 16 Uhr am Worringer Platz stattfinden wird. Dazu erklärt Anna Conrads, innen- und rechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag von NRW: „Gemeinsam mit Wolfgang ... [weiterlesen]



21. Juli 2010: Veranstaltung zum nationalen Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen in Berlin

rotesdreieck_rechts_16x16 Unter der Schirmherrschaft von Gesundheitssenatorin Karin Lompscher (DIE LINKE) findet auch in Berlin eine Veranstaltung zum Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen statt. Um 12 Uhr begrüßt Sören Sörensen vom Initiativkreis 21. Juli die Teilnehmer zur Kundgebung auf dem Oranienplatz. Dem Initiativkreis gehören mehrere Hilfsorganisationen an: Die Deutsche AIDS-Hilfe, die Berliner AIDS-Hilfe, JES Berlin, Fixpunkt e.V. und der Notdienst für Suchtmittelgefährdete und -abhängige Berlin e.V. Weitere Redner sind die Gesundheitssenatorin Karin Lompscher, Bezirksstadtrat Knut Mildner-Spindler (DIE LINKE) und eine Betroffene. Für die musikalische Umrahmung sorgen Mad&Übel. [weiterlesen]



21. Juli 2010: Veranstaltung zum nationalen Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen in Frankfurt

rotesdreieck_rechts_16x16 Frankfurt. DIE LINKE. Landesarbeitsgemeinschaft Drogenpolitik Hessen ruft zum „Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen“ am Mittwoch, den 21.Juli 2010 in Frankfurt auf. Ab 9 Uhr werden JES Frankfurt, Hanf-Initiative Frankfurt, Grüne Hilfe Hessen und DIE LINKE. LAG Drogenpolitik Hessen am Kaisersack (gegenüber vom Hauptbahnhof) Infostände ausrichten. Gegen 17 Uhr wird dann ein Trauer- und Protestmarsch zur Gedenkplatte im Lesegarten (Taunusanlage) starten. Im Lesegarten wird eine Abschlusskundgebung stattfinden. Als RednerIn haben Volker Weimer (Referent des Drogenreferats der Stadt Frankfurt), Christian Holl (JES Frankfurt), Jo Biermanski (Grüne Hilfe Hessen) und eine Vertreterin der ... [weiterlesen]




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