Sicherheit an Tanzparaden

Loveparade und Street Parade im Vergleich
[Pressemitteilung von Eve & Rave e.V. vom 15. August 2006]
Dieses Jahr tanzten wieder Hunderttausende an der Loveparade in Berlin und an der Street Parade in Zürich zu Technomusik und feierten fröhlich und ausgelassen. Für die an den Tanzparaden vor Ort präsenten Sanitäter gibt es bei solchen Großveranstaltungen immer viel zu tun. Vor allem in den späteren Abendstunden müssen immer auch Patienten wegen übermäßigen Alkohol- und/oder anderen Drogenkonsums betreut und behandelt werden. Zudem steigt auch nach reichlichem Alkoholkonsum das Risiko, sich aufgrund von Unachtsamkeit zu verletzen.
Der Vergleich der Zahlen bezüglich der an der Loveparade ...
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Cannabis und Staßenverkehr. Analysen und Konzepte

Pünktlich zur 10. Hanfparade am 05. August 2006 ist sie fertig geworden. Die ersten Reaktionen waren von allen Seiten sehr positiv. Und nun gibt es die Broschüre "Cannabis und Straßenverkehr. Analysen und Konzepte" der BAG Drogenpolitik der Linkspartei auch zum Download.
Download der Broschüre:
Cannabis-und-Strassenverk
ehr (pdf, 1,920 KB)
Aus dem Inhalt:
S. 3: Hanf und Verkehr. Entstehung und Brisanz eines Problems
von Carsten Labudda
S. 7: Drogen und Straßenverkehr. Neue Entwicklungen
von Michael Hettenbach
S. 17: Anfangsverdacht und Pupillenreflex
von Heiko Mohrdieck
S. 21: Die Verursachung von Verkehrsunfällen durch Cannabiskonsum
von Franjo Grotenhermen
S. 27: Der Nachweis ...
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05. August 2006: 10. Hanfparade in Berlin

Am 05. August 2006 findet in Berlin die 10. Hanfparade statt. Beginn ist um 12 Uhr auf dem Alexanderplatz. Eine Rede halten wird dort u.a. Arne Brix, Bundessprecher von ['solid] - die sozialistische Jugend. Die Route führt zum Brandenburger Tor, wo von 16 bis 22 Uhr die Abschlusskundgebung stattfinden wird. Neben viel Musik gibt es auch Reden, u.a. von Monika Knoche, MdB der Linksfraktion, und Carsten Labudda, Bundessprecher der BAG Drogenpolitik der Linksfraktion. Die BAG Drogenpolitik beteiligt sich mit einem Paradewagen an der Demonstration und mit einem Infostand an der Abschlusskundgebung. Mehr Infos gibt es auch unter www.hanfparade.de.
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Kritik an Dörings Plan für Cannabis

[Neues Deutschland vom 11. Juli 2006]
Schleswig-Holstein will »geringe Menge« senken
Berlin (ND). Die Pläne des schleswig-holsteinischen Justizministers Uwe Döring (SPD), die Eigenverbrauchsgrenze, bis zu der der Besitz von Cannabis in der Regel straffrei bleibt, zu senken, stoßen auf Kritik. Der Deutsche Hanfverband DHV nannte die »Radikalisierung der Cannabispolitik« beispiellos. Zudem sei »der herbe Schritt des Justizministers äußerst schlecht begründet«.
Schätzungen zufolge konsumieren in Deutschland rund vier Millionen Menschen Cannabis. Nach Meinung des DHV handelt es sich für »mehr als 90 Prozent« um ein »angenehmes und unproblematisches Genussmittel«. Diejenigen, die Probleme mit ...
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Brechmitteleinsatz verstößt gegen Folterverbot

[Netzeitung vom 11. Juli 2006]
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Bundesrepublik wegen des Einsatzes eines Brechmittels bei einem Drogenkurier verurteilt. Die Behörden hätten gegen das Verbot unmenschlicher Behandlung verstoßen, sagten die Richter.
Deutschland ist wegen des zwangsweisen Einsatzes eines Brechmittels bei einem Drogenkurier vom europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt worden. Der Einsatz des Brechmittels in diesem Fall sei ein Verstoß gegen das Verbot von Folter und menschenunwürdiger Behandlung, befand am Dienstag der europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Dem Kläger, einem 41 Jahre alten Mann aus Sierra Leone, sprach das Gericht ...
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Faltblatt der BAG zum Download

"Wer wir sind. Was wir wollen." Die BAG Drogenpolitik der Linkspartei stellt sich mit einem Faltblatt vor. Kurz und bündig, um einen ersten Einblick zu geben.
Das Faltblatt zum Download bag_flyer (pdf, 120 KB) als pdf-Datei.
Hier für Interessierte der Text des Faltblattes:
Bundesarbei
tsgemeinschaft Drogenpolitik der Linkspartei.
Wer wir sind. Was wir wollen.
Sachlichkeit.
Dr
ogenpolitik ist ein wichtiges Feld gesellschaftlicher Auseinandersetzung. In dieser Auseinandersetzung finden sich immer wieder emotionale Betroffenheit, verfestigte Mythen über Drogen und ideologisch verengte Argumentationen. Diese Diskussionen zu versachlichen ist das erste Ziel der BAG Drogenpolitik.
Kompetenz.
Dabei ...
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29./30. April 2006: Parteitag der Linkspartei

Am Wochenende 29./30. April 2006 findet der Bundesparteitag der Linkspartei im sachsen-anhaltinischen Halle statt. Die BAG Drogenpolitik wird dort mit einem eigenen Stand vertreten sein, an dem sie sich den Delegierten und Gästen vorstellt. Als verantwortliche Ansprechpartner am Stand stehen die Bundessprecher Ingrid Wunn und Carsten Labudda sowie Sascha Möckel bereit. Neben allgemeinen Informationen zur Drogenpolitik wird das Thema Drug Checking einen inhaltlichen Schwerpunkt bilden. Weiterhin ist es besonders erfreulich, dass die BAG erstmalig einen eigenen Delegierten, Sokratis Zacharopoulos, zum Parteitag entsendet.
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Union setzt Menschenleben aufs Spiel

[Presseerklärung vom 01. April 2006]
Zum Streit über die Heroinverschreibung an Schwerstabhängige zwischen CDU/CSU und SPD erklärt Carsten Labudda, Bundessprecher der BAG Drogenpolitik der Linkspartei.PDS:
Das Modellprojekt der Bundesregierung, schwerstabhängige Opiatkonsumenten mittels einer kontrollierten Originalstoffabgabe aus gesundheitlicher und sozialer Verelendung zu holen und für weitere Behandlungsmaßnahmen ansprechbar zu machen, hat sich als Erfolg erwiesen. Die Haltequote im Programm ist besser als in anderen Projekten, die soziale und gesundheitliche Lage der Betroffenen hat sich überwiegend deutlich verbessert. Und was eine schlichte und wichtige Erkenntnis ist: Kein einziger ...
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Sucht- und Drogenpolitik

[aus dem Wahlprogramm der Linkspartei Darmstadt zur Kommunalwahl am 26. März 2006]
Zwischen fünf und zehn Prozent der Bevölkerung sind nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisatio
n (WHO) an Suchtkrankheiten erkrankt oder gefährdet. Das sind zwischen 7.000 und 14.000 DarmstädterInnen. Jede/r kennt Betroffene. Es sind nicht nur „Penner“ und die üblichen Verdächtigen auf dem Luisenplatz.
Diesen Menschen muss geholfen werden. Dafür gibt es in Darmstadt ein gutes Netz von Hilfsangeboten und Selbsthilfegruppen. Für den Einstieg in den Ausstieg ist professionelle Hilfe und Beratung gefordert. Die ehrenamtliche Hilfe setzt auf die Mithilfe und Willen der Betroffenen. Es ist daher unverständlich, ...
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Bund soll jetzt für einheitliche Einstellungspraxis sorgen

Echte Entkriminalisierung überall in Deutschland!
[Pressemitte
ilung des Deutschen Hanf Verbandes vom 09. März 2006]
Nach einer gestern vorgestellten Studie des Max-Planck-Institutes in Freiburg gibt es in Deutschland noch immer erhebliche Unterschiede bei der Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten, obwohl das Bundesverfassungsgericht schon 1994 eine bundesweit einheitliche Regelung angemahnt hat. Die Politik hat das Problem nun 12 Jahre lang ausgesessen und immer wieder behauptet, das Vorgehen der Bundesländer sei gar nicht so unterschiedlich. Die Bundesregierung hat da offensichtlich eine Verzögerungstaktik angewendet. Die ungleiche Behandlung von Cannabiskonsumenten ist seit Jahren offensichtlich. ...
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Der unterschiedliche Umgang mit Kiffern

[Frankfurter Rundschau vom 10. März 2006]
In den Bundesländern gibt es eine große Bandbreite bei der Bestrafung von Cannabis-Besitz
von Frauke Hass
Ob ein Kiffer, der sich mit Cannabis in der Tasche erwischen lässt, angeklagt wird oder nicht, hängt unter anderem davon ab, wo in Deutschland er sich gerade befindet. Das ist das Ergebnis einer im Auftrag des Bundesgesundheitsministeri
ums vom Freiburger Max-Planck-Institut für Strafrecht erstellten Studie. Wird der Haschischraucher in Bayern oder Sachsen von der Polizei kontrolliert, ist seine Lage weit schlechter als etwa in Berlin, Hessen oder Schleswig-Holstein: Der Studie zufolge werden in Bayern und Sachsen 40 bis 60 Prozent der staatsanwaltlichen ...
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24.-26. Februar 2006: 6. Bundestreffen

Am Wochenende vom 24. bis 26. Februar 2006 findet im hessischen Offenbach am Main das 6. Bundestreffen der BAG Drogenpolitik der Linkspartei statt. Interessenten können sich vor Ort bei Sokratis Zacharopoulos anmelden und sind herzlich willkommen.
Nach zweijähriger Amtszeit sind dieses Mal neue Bundessprecher zu wählen. Zudem kann die BAG Drogenpolitik sich freuen, erstmalig eine/e Delegierte/n für den kommenden Parteitag der Linkspartei zu wählen. Weiterhin stehen im Jahr 2006 diverse Landtags- und Kommunalwahlen an, welche inhaltlich begleitet werden sollen. Überdies wird der Fortgang der laufenden Projekten der BAG Drogenpolitik Thema sein. Einen Überblick über das geplante Programm bietet ...
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18. Februar 2006: 1. Osnabrücker Drogentag

Am Samstag, den 18. Februar 2006 veranstaltet der WASG Kreisverband Osnabrück den ersten Osnabrücker Drogentag. Die Veranstaltung findet von 11 Uhr bis 16:30 Uhr im Haus der Jugend, Große Glidewart 6-9, 49074 Osnabrück, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Das Ziel des Drogentags ist es, unabhängig, offen und ohne Voruteile über Stoff gebundene Suchtmittel und die Risiken und Gefahren ihres Konsums aufzuklären. Es wird Referate und Diskussionen in mehreren Arbeitskreisen geben zu den Themen Prävention und Umgang mit Suchtmittelabhängigen im Arbeitsalltag bis hin zu Suchtentstehung, Therapiemöglichkeiten und Strafverfolgung unter Berücksichtigung lokaler Gegebenheiten. Die Veranstaltung der WASG ...
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Webseiten-News: Ansprechpartner

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Drogenpolitik der Linkspartei braucht ein Gesicht. Deshalb gibt es seit heute frisch auf dieser Webseite einen neuen Menüpunkt "Ansprechpartner". Auf diesem Weg kann man nun leicht die Bundessprecher und die Verantwortlichen in den Bundesländern erreichen.
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