Bitte beachten Sie auch die folgende Aktion:
Bürgerrechte sichern

[Auszug aus dem Wahlprogramm der Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl 2009, beschlossen beim Parteitag am 20./21. Juni 2009 in Berlin]
Drogen sind eine Alltagserscheinung. Die Unterscheidung in legale und illegale Substanzen ist willkürlich. Nach über 30 Jahren "Krieg gegen Drogen" breiten sich Anbau und Konsum illegaler Drogen weltweit weiter aus. Drogenhandel ist Schätzungen zufolge nach dem Handel mit Erdöl und Waffen das lukrativste Geschäft der Welt und verhindert die friedliche und rechtsstaatliche Entwicklung ganzer Staaten.
Der illegalisierte Drogenkonsum und auch der Missbrauch können zu schweren gesundheitlichen, sozialen und materiellen Problemen führen. ...
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»Die SPD hat wirklich lange dazu gebraucht«

[junge Welt vom 28. Mai 2009
jW: Sie haben erstmals 2006 den Entwurf eines Gesetzes zur Substitutionsbehandlung Heroinabhängiger mit Diamorphin, das heißt künstlichem Heroin, in den Bundestag eingebracht. Warum sind Sie von diesem Modell überzeugt?
Monika Knoche: Für mich steht an erster Stelle, daß mit diesem Gesetz die medizinische Unterversorgung und die Diskriminierung von Spritzdrogenabhängigen beendet werden kann. Auch wenn zunächst nur ein Teil der Schwerstabhängigen davon profitiert, die körperlich und seelisch erkrankt sind, kann immerhin erstmals der Primärstoff als Medikament im Rahmen einer streng kontrollierten Therapie eingesetzt ...
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Hanfsteuer soll Haushalt stärken

[taz.de vom 20. Mai 2009]
Kiffer setzen auf die Krise.
Cannabis-Anhänger hoffen, dass die Wirtschaftskrise neuen Wind in die Debatte über eine Legalisierung bringt. Eine Linke-Politikerin will mit Hanf das Staatssäckel füllen. VON MARTIN SCHWARZBECK
BERLIN taz | Das Geld ist knapp in Zeiten der Wirtschaftskrise. Mehr und mehr Arbeitslose bedeuten mehr und mehr Steuerausfälle. Eine mögliche Lösung: Cannabis legalisieren.
Aufgeworfen
wurde dieser Vorschlag von dem republikanischen Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, den man in einem Film aus den Siebziger Jahren beim Kiffen beobachten kann.
Er hält es für einen günstigen Zeitpunkt, ...
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Schwarzenegger als Vorbild

[Europolitan vom 13. Mai 2009]
Kiffen erlaubt? Linke will mit Legalisierung von Cannabis die Wirtschaft ankurbeln.
Ungeahnte Wege aus der Krise? Neue Ansätze um Deutschland zukunftsfest zu machen? Die Linke denkt daran. Die drogenpolitische Sprecherin Monika Knoche erklärte auf Bild.de am gestrigen Dienstag, dass kiffen legalisiert werden solle um die Wirtschaft anzukurbeln.
"Auch vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise halte ich eine Legalisierung von Cannabis und Marihuana unter bestimmten Voraussetzungen für richtig." Die Wirtschaftsleistung soll damit angekurbelt werden: "Dann hätten wir nicht nur eine Gleichstellung aller Drogen, sondern der Staat könnte durch ...
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Linke: Kiffen mit Steuerbanderole

[Heute.de vom 13. Mai 2009]
Legalisierung der Drogen - Nebeneffekt: Mehr Steuereinnahmen.
Kiffen gegen die Krise? Der Vorstoß von Monika Knoche (Linke) klingt nach Tabubruch. Doch ihr geht es darum, Cannabis und Marihuana zu legalisieren und unter die Aufsicht des Staates zu stellen. Das könnte nebenbei das Steuersäckel füllen.
"Die Trennung von legalen und illegalen Drogen ist staatliche Willkür", sagt Knoche, drogenpolitische Sprecherin der Linken, im Gespräch mit heute.de. Eine Aufhebung habe auch einen anderen Vorteil: "Wenn dann auch noch Geld ins Steuersäckel fließt, dann würde mich das nicht stören." Knoche verweist dabei auch auf ...
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Kiffen gegen Krise! Linkspartei will Cannabis legalisieren

[BILD Online vom 12. Mai 2009]
Drogensteuer soll dem Staat zugute kommen.
Von Paul Ronzheimer.
So etwas kann auch nur der Linkspartei einfallen...!
Um die Milliardenschulden in den Griff zu bekommen, fordert jetzt die erste Politikerin eine Legalisierung von Cannabis und Marihuana.
Die drogenpolitische Sprecherin der Linken, Monika Knoche, zu BILD.de: „Auch vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise halte ich eine Legalisierung von Cannabis und Marihuana für richtig. Dann hätten wir eine Gleichstellung aller Drogen und der Staat könnte durch Steuereinnahmen auch noch etwas einnehmen.“
Kiffen gegen die Krise – sind den Linken denn jetzt alle Mittel recht? Die ...
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Hanf Dampf in allen Gassen

[Neues Deutschland vom 11. Mai 2009]
Demonstration fordert Legalisierung von Haschisch und Marihuana – natürlich am Brandenburger Tor.
Von Nicolas Šustr
Berlin. Das Brandenburger Tor ist ein beliebter Startpunkt für Demos. Schließlich sieht der flüchtige Medienkonsument bei entsprechendem Bildmaterial auf einen Blick, wo sich die Sache abspielt. Gleichzeitig kann auch der gesamtdeutsche Anspruch zur Durchsetzung des eigenen Anliegens unterstrichen werden.
An diesem Ort versammelten sich am Sonntag auch die Teilnehmer des Hanftags 2009. Nun muss man wissen, dass der Pariser Platz an schönen Tagen einem touristischen Rummelplatz gleicht. Berlin-Besucher ...
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Hanfinitiative Frankfurt fordert Freigabe des Hanfanbaus zum Eigenbedarf

Frankfurt. Rund 100 HanffreundInnen beteiligten sich an der Hanf-Kundgebung „GIVE FIVE“ zur Relegalisierung des Hanfanbaus zum Eigenbedarf am 9.Mai auf dem Opernplatz. Nach der enttäuschend geringen Beteiligung beim letztjährigen Hanf-Protest im Zusammenhang mit dem weltweiten „Marijuana March“-Protesttag freute sich Ingrid Wunn (Hanfinitiative Frankfurt) über den auch in Frankfurt wieder wachsenden Hanf-Protest.
Grüne Hilfe und DIE LINKE. LAG Drogenpolitik Hessen beteiligten sich mit Infoständen.
Die Redebeiträge wurden moderiert von Michael Ohlenschläger (Hanf-Initiative), umrahmt wurde das Programm mit einem Soundsystem. Unterstüzt ...
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09. Mai 2009: Global Marihuana March in Frankfurt

Unter dem Motto „Give five!“ findet am 09. Mai 2009 ab 15 Uhr am Opernplatz in Frankfurt/Main eine Kundgebung statt. Als Redner haben zugesagt:
Michael Ohlenschläger (Hanf-Initiative),
Ulrich Wilken (DIE LINKE. LV Hessen),
Carsten Labudda (DIE LINKE. BAG Drogenpolitik),
Jo Biermanski (DIE LINKE. LAG Drogenpolitik Hessen),
Jost Lessmann (Grüne Hilfe).
(Weitere Redner/-innen sind angefragt.)
Alles spricht für den Eigenanbau.
Nachdem Cannabis am Anfang „nur“ mit Quarzsand, Zucker, Glassplittern und Plastik gestreckt und verunreinigt wurde (mit ungeklärten gesundheitlichen Folgen), gab es in letzter Zeit immer wieder Meldungen über ...
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Enquetekommission zur Drogenpolitik einsetzen

[Pressemitteilung vom 04. Mai 2009]
"Die richtigen Antworten auf das Alkoholproblem sind eine effektivere Kontrolle des Jugendschutzes und ein totales Werbeverbot für Alkohol", so Monika Knoche zum heute veröffentlichten Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung. Die stellvertretende Vorsitzende und drogenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE erklärt weiter:
"Wie in den vergangenen Jahren zeigt auch der heute vorgestellte Drogen- und Suchtbericht, dass Alkohol bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die gefährlichste Droge ist - und erhebliche gesundheitliche Folgeschäden nach sich zieht. So mussten 23.000 Kinder und Jugendliche 2008 stationär mit Alkoholvergiftungen ...
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DIE LINKE. Kreisverband Soest verurteilt die Hausdurchsuchung bei Dr. med. Franjo Grotenhermen, Rüthen!

[Pressemitteilung vom 02. April 2009]
Am 17. März nahm die örtliche Polizei eine Hausdurchsuchung in den Räumen der ACM und den Privaträumen des Vorsitzenden der ‚Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin’ (ACM), Dr. Franjo Grotenhermen, vor und beschlagnahmte Aktenordner der ACM. Zudem wurden eine Kopie der Festplatte des Computers angefertigt und die Kontodaten der Vereins- und privaten Konten notiert.
Franjo Grotenhermen und seine lobenswerten Aktivitäten im Zusammenhang der Verwendung des Naturheilmittels Cannabis als Medizin zur Linderung bestimmter Krankheitssymptome wurde den Lesern der Lippstädter Zeitung "Der Patriot" am 03.03.2009 durch einen ...
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„War on drugs“ ist gescheitert – Internationale Drogenpolitik muss neu ausgerichtet werden

[Pressemitteilung vom 11. März 2009]
Monika Knoche, drogenpolitische Sprecherin, und Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin DIE LINKE., erklären zur heute beginnenden Jahrestagung des „Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung“ (UNODC):
Monika Knoche: Die Ergebnisse der Zehn-Jahres-Strategie der UNODC sind vernichtend. Weder der Drogenanbau, noch Drogenhandel und Nachfrage konnten nennenswert reduziert oder gar eleminiert werden. Dieses von der UNODC proklamierte Ziel war von Anfang an unrealistisch, denn eine drogenfreie Welt ist illusorisch. In Afghanistan und Mexiko zum Beispiel destabilisiert der „war on drugs“ ...
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